Diakonisch in die Gesellschaft hineinwirken

Vier Mitglieder der Konventleitung der Diakoninnen und Diakone im BEFG, darunter die Vorsitzenden Michael Job und Damaris Werner, tauschten sich mit dem Präsidium über das diakonische Berufsbild aus. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand ein Papier, das der Konvent vor kurzem verabschiedet hat: "Der Diakonische Dienst als geistliches Amt im BEFG". Eine Stelle aus diesem Grundsatzdokument hoben mehrere Präsidiumsmitglieder besonders hervor: Demnach arbeiten Diakoninnen und Diakone „auf der Grenze zwischen Gemeinde und Gesellschaft“, indem sie das Ziel verfolgen, „diakonisch in die Gesellschaft hineinzuwirken“. Die einhellige Meinung im Präsidium: Vielen Gemeinden ist die gesellschaftliche Perspektive ihrer Arbeit wichtig, doch gleichzeitig wissen viele Gemeinden gar nicht, dass es hierfür speziell ausgebildete Fachleute gibt: die Diakoninnen und Diakone.

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Im Gespräch wurde auch deutlich, dass sich das diakonische Berufsbild nicht auf einen Aspekt beschränken lässt. Durch ihre doppelte Qualifikation im sozialen und theologischen Bereich können Diakone vielfältig eingesetzt werden. Diese Bandbreite bildet das erwähnte Grundsatzpapier ab, hinter das sich das Präsidium in seiner Sitzung gestellt hat.

 

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