Aktuelles

Diakonisch in die Gesellschaft hineinwirken

Vier Mitglieder der Konventleitung der Diakoninnen und Diakone im BEFG, darunter die Vorsitzenden Michael Job und Damaris Werner, tauschten sich mit dem Präsidium über das diakonische Berufsbild aus. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand ein Papier, das der Konvent vor kurzem verabschiedet hat: „Der diakonische Dienst als geistliches Amt im BEFG“. Eine Stelle aus diesem Grundsatzdokument hoben mehrere Präsidiumsmitglieder besonders hervor: Demnach arbeiten Diakoninnen und Diakone „auf der Grenze zwischen Gemeinde und Gesellschaft“, indem sie das Ziel verfolgen, „diakonisch in die Gesellschaft hineinzuwirken“. Die einhellige Meinung im Präsidium: Vielen Gemeinden ist die gesellschaftliche Perspektive ihrer Arbeit wichtig, doch gleichzeitig wissen viele Gemeinden gar nicht, dass es hierfür speziell ausgebildete Fachleute gibt: die Diakoninnen und Diakone.

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Im Gespräch wurde auch deutlich, dass sich das diakonische Berufsbild nicht auf einen Aspekt beschränken lässt. Durch ihre doppelte Qualifikation im sozialen und theologischen Bereich können Diakone vielfältig eingesetzt werden. Diese Bandbreite bildet das erwähnte Grundsatzpapier ab, hinter das sich das Präsidium in seiner Sitzung gestellt hat.

 

Bericht Konventwoche 2017

Konventgemeinschaft vor der KlosterkapelleSpiritualität zwischen Himmel und Erde

Die diesjährige Konventwoche der Diakoninnen und Diakone im BEFG fand vom 23.-26. März im Kloster Volkenroda in Thüringen statt. Das Kloster Volkenroda gehört zur Jesus-Bruderschaft, einer ökumenischen Kommunität. 

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Ulrike Voigt

*17.7.1961   + 29.9.2015

 

Ulrike VoigtAls Konventgemeinschaft müssen wir einen großen Verlust mitteilen. Ulrike Voigt ist Ende September im Alter von 54 Jahren nach schwerer Krankheit heimgegangen. Ulrike war über 25 Jahren Mitglied im Konvent der Diakoninnen und Diakone und hat ganz maßgeblich den Prozess zur Einrichtung des Diakonates im Bund mitbegleitet, durchgerungen und gefördert. Von 2002 bis 2006 hat sie dem Konvent als umsichtige Leiterin vorgestanden. Obgleich sie selbst - wie sie oft betont hat - „nur“ ehrenamtliche Diakonin in ihrer Gemeinde Hagen war, hat sie mit ihrem überaus großen Engagement und ihrem Herz für die Kranken, Alten und Notleidenden den Konvent über viele Jahre und Jahrzehnte geprägt.  Als Konventgemeinschaft haben wir ihr viel zu verdanken. Sie wird uns in ihrer Haltung und ihrer Liebe zu Gott und der Diakonie unvergessen bleiben!

 

Michael Job, Vorsitzender des Konventes der Diakoninnen und Diakone

Der Konvent auf der Bundeskonferenz

In den vergangenen Monaten hat sich die Konventleitung u.a. mit der Darstellung des Konvents in der Öffentlichkeit beschäftigt. Ein Ausschnitt davon wurde bei der diesjährigen Bundeskonferenz in Kassel deutlich. Der Konvent präsentierte sich mit einem erweiterten Informationsstand und hatte einige „give-aways“ im Angebot. Die attraktiven Postkarten und praktischen Kugelschreiber mit dem Konventlogo fanden großen Anklang. Bei den Weingummi-„Füßen“ gingen die Geschmäcker etwas auseinander. Dennoch sorgten nicht zuletzt sie dafür, den Stand in diesem Jahr zu einem willkommenen Anlaufpunkt für jede Menge Konferenzbesucher zu machen.

Erster gemeinsamer Konvent der Pastorenschaft und Diakonenschaft ...

... vom 16.-19.3.2015 in Willingen

Hauptamtliche retten nur noch kurz die Welt

Ein herausfordernder Konvent für ca. 480 ordinierte Mitarbeitende (davon ca. 40 Diakone und Diakoninen) - nicht weil es (wie in dem titelgebenden Lied von Tim Bendzko) um Zeitmanagement ging, auch die apokalyptische Frage, wie viel Zeit es denn noch zur Rettung der Welt gäbe, kam nur am Rande vor - Zuallererst ging es um unser praktische Wirken in die uns umgebende und sich ständig verändernde Welt hinein. Symbol der sich verändernden Welt ist der neue Veranstaltungsort, der den Organisierenden eine wesentlich stressfreiere Vorbereitung ermöglicht hatte, als zuletzt in Kirchheim.

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